In vielen Fällen ist der Stoffwechsel der Schlüssel zur Idealfigur

Wer mit seiner Figur Probleme hat, erhält immer wieder dieselben Ratschläge, um überzählige Pfunde loszuwerden: „Beweg dich mehr, iss weniger“ – lautet die Devise. Anfänglich scheinen diese Maßnahmen auch zu funktionieren. Doch nach ersten Erfolgserlebnissen kommen Übergewichtige häufig an einen Punkt, an dem gar nichts mehr geht. Das Gewicht stagniert. Miese Stimmung und Apathie machen sich breit. Grund für den Frust können häufig Blockaden des Stoffwechsels sein, während derer es zu einer Übersäuerung des Körpers kommt. Mit der Einnahme basischer Mineralstoffe lässt sich diese jedoch vermeiden.

 

Abbau von Säuren lässt Pfunde schmelzen

Die meisten Diäten funktionieren nach dem gleichen Prinzip. Eine verringerte Kost sorgt dafür, dass der Organismus, um genügend Energie bereitstellen zu können, im Idealfall seine Fettdepots angreift und diese verbrennt. Bei diesem Abbau entstehen im Stoffwechsel sogenannte Ketosäuren, die sich jedoch negativ auf den weiteren Fettabbau auswirken können. Aufgrund der verringerten Nahrungsaufnahme fehlen dem Körper zugleich wichtige basische Mineralstoffe, die die überschüssige Säure neutralisieren könnten. So gerät der Säure-Basen-Haushalt aus dem Gleichgewicht und der Stoffwechsel kommt ins Stocken.

Dieser „Krise“ kann jedoch mit basischem Essen und / oder basischen Mineralstoffen aus der Apotheke, wie beispielsweise Basica, begegnet werden. Indem sie das Säure-Basen-Gleichgewicht wiederherstellen, können sie den Stoffwechsel erneut in Gang bringen und so den Abnehmprozess anregen. Passende, kalorienarme, basische Rezepte habe ich auf der Seite von Basica.de gefunden. 

 

Abnehmen bedeutet auch mehr Schwung für den Alltag

Wer seine Traumfigur langfristig halten möchte, sollte ein regelmäßiges Bewegungstraining in den Alltag integrieren. Denn körperliche Aktivität verbrennt nicht nur Kalorien, sondern steigert auch Lebenskraft und Lebensfreude. Das Überprüfen und Umstellen der Essgewohnheiten ist ebenfalls notwendig. Ein weiterer Tipp, welchen ich meinen Kunden sehr gern mit auf dem Weg gebe, ist:  feste Tischzeiten einzurichten und wirklich nur zu essen, bis man satt ist. Langsames und bewusstes Essen sowie ausgiebiges Kauen sorgen dabei dafür, dass das Sättigungsgefühl schon nach kleineren Portionen einsetzt. Gegen den kleinen Hunger zwischendurch helfen Ablenkungsmanöver: Schon ein kleiner Spaziergang kann hilfreich sein. Sehr wichtig ist es, auf eine ausreichende Zufuhr von Flüssigkeit, wie stilles Mineralwasser oder Tee  zu achten. Gut zwei Liter sollten es pro Tag schon sein. Sie füllen nicht nur den Magen und machen schneller satt, sondern sorgen auch dafür, dass die Nieren Stoffwechselabfälle und Säure leichter ausscheiden können. Statt Convenience-Food zu verzehren oder in der Kantine zu essen, sollte häufiger zu Gemüse, Obst oder mageren Milchprodukten gegriffen werden. Auch fleischhaltige Gerichte sollten eher selten auf dem Speiseplan stehen, da sie häufig versteckte Fette enthalten. Kohlenhydratreiche Kost, wie Nudeln oder Backwaren, ist ebenfalls nicht zu empfehlen. Oft stillt sie den Hunger nur für kurze Zeit.