„Das Strecken“

Das Strecken wird Ihnen Ruhe und Gelassenheit geben.

Unsere Tagesleistungskurve wird durch Hoch´s und Tief´s bestimmt. Wenn wir uns im Hoch befinden, dann sind wir leistungsfähig und voller Elan und Kreativität. Wenn wir aber in das Tief verfallen, dann ist das ein Signal unseres Körpers, dass er nach Ruhe und Entspannung sucht.

Verspüren Sie nicht auch manchmal das Bedürfnis sich zu strecken und zu recken? Dann befinden Sie sich mit großer Wahrscheinlichkeit in einem solchen Tief. Geben Sie also diesem Bedürfnis nach und STRECKEN Sie sich.

Und das tolle daran ist, dass Sie bereits nach wenigen Wiederholungen die Übung beherrschen werden. Üben Sie diese am besten zu Hause und wenn Sie diese im Schlaf beherrschen, bauen Sie das „Strecken“ einfach in Ihren Arbeitsalltag ein.

 

Anleitung:

  • Stellen Sie sich aufrecht hin. Die Füße müssen dabei parallel schulterbreit auseinanderstehen. Die Knie sind dabei etwas gebeugt, die Arme an den Seiten herunterhängen lassen. Das Gewicht verlagern Sie in Ihre Füße. Der Nacken und Rücken bilden eine Linie.
  • Heben Sie Ihre Hände so vor den Bauch, als würden Sie eine Schale bilden.
  • Jetzt atmen Sie langsam ein, strecken Ihre Beine und führen die Hände langsam zu Ihrem Mund (so als würdem Sie in der Schale etwas zu trinken haben). Stellen Sie sich nun vor, Sie würden tatsächlich etwas erfrischendes trinken.
  • Jetzt langsam ausatmen, während dessen die Hände langsam nach außen drehen und strecken nun die Arme langsam immer weiter in die Höhe. Die Hände bleiben aber in der Form der Schale. Strecken Sie die Arme so lange nach oben, bis Ihr gesamter Körper ganz gestreckt ist.
  • Nun gehen Sie wieder in die Ausgangsposition zurück und wiederholen diese Übung 5 mal.