Oder anders gesagt: Abnehmen kann krank machen.

Jetzt ist wieder die Zeit gekommen, wo uns überall die Superdiäten anlachen. Kein Wunder, denn wie jedes Jahr nach den Schlemmertagen haben wir uns fest vorgenommen, endlich etwas für die Figur zu tun. Da kommen uns doch die Diätversprechen – in kürzester Zeit Erfolge zu erzielen – ganz recht. 

Doch eine längerfristige einseitige Ernährung wie z.Bsp. die Obst- oder Kohlsuppendiät, aber auch alle anderen Diätprogramm, die darauf ausgelegt sind, auf bestimmte Nahrungsmittel gänzlich zu verzichten, können fatale Folgen haben. Statt den Körper durch eine Nahrungsumstellung langsam an eine geringere Energiezufuhr zu gewöhnen, entzieht man ihm schlagartig die benötigten Kalorien.  Nicht selten treten sogar Entzugserscheinungen auf.

Die anfänglichen Abnehmerfolge basieren auf einem Wasserverlust oder Muskelabbau, die Fettdepots aber bleiben unangetastet.

Ernährungsexperten warnen nicht zu Unrecht davor, die tägliche 1.200-Kalorien-Marke zu unterschreiten, da der Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht geraten kann. Zudem können Crashdiäten – neben quälenden Hungergefühlen – zu Kreislaufstörungen, Verdauungsproblemen, Essstörungen und Mangelerscheinungen führen. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie beispielsweise unter www.cefamagar.de im Internet.

 

Keine Chance für Hungerattacken

Schnell erlahmt bei Radikaldiäten das Durchhaltevermögen und die Pfunde kehren schlagartig zurück. Statt sich in den Teufelskreis immer neuer Diäten zu begeben, sollten Abnehmwillige u.a. mehrere kleine, vollwertige Mahlzeiten über den Tag verteilt genießen. Das verhindert Heißhungeranfälle. Wichtig hierbei ist natürlich auch die Auswahl „Richtiger“ Lebensmittel. Alle zuckerhaltigen Speisen und Getränke, als auch Fastfood und Fertiggerichte sollten schrittweise vom täglichen Speiseplan verbannt werden. 

Sie werden sehen, dass bereits aufgrund dieser kleinen Veränderung die Kilos schmelzen.

 

Wohlfühlgewicht als Ziel

Auch wenn das eigene Gewicht nicht ganz dem Body-Mass-Index (BMI) entspricht – anstatt unrealistischen Zielen nachzueifern, ist es sinnvoller, darauf zu achten, dass man sich in seinem Körper wohlfühlt. Das soll nun aber kein Freibrief sein. Denn neben dem BMI ist vor allem auch der Bauchumfang ein sehr wichtiger Faktor. Viele Models beispielsweise gelten aus medizinischer Sicht als krankhaft untergewichtig – und haben häufig mit Essstörungen zu kämpfen, die durch ständige Diäten noch begünstigt werden. 

 

Ich möchte Sie HIER UND JETZT bitten, sich von jeglichen Diätgedanken zu verabschieden und auf eine „gesunde Lebensweise“ umzuschalten.

Für all diejenigen, die bereits mehrere erfolglose Abnehmversuche hinter sich haben, ist vielleicht auch meine beliebte Webinarreihe „Denken Sie sich schlank“ interessant. Denn hier zeige ich Ihnen u.a. warum die gängigen Diäten einfach zum scheitern verurteilt sind.

Hier können Sie sich für einen Termin anmelden.

 

Quellenangabe Foto: http: 45459s_bild1_Foto_djd_Cefamagar_thx.jpg